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Regionalwissenschaftliche Datenbank für Russland, UdSSR und Nachfolgestaaten (RussGus)

Die "Regionalwissenschaftliche Datenbank für Russland, UdSSR und Nachfolgestaaten (RussGus)" ist eine regionalwissenschaftliche Datenbank für den bibliographischen Nachweis deutschsprachiger Literatur mit Bezug auf Russland, die UdSSR und ihre Nachfolgestaaten. Sie enthält ca. 170.000 Nachweise für Titel der Erscheinungsjahre 1974 - 2003. Der hier zur Verfügung gestellte Fachausschnitt von ca. 60.000 Datensätzen deckt die Bereiche "Sprache, Literatur, Kultur, Geschichte, Kunst und Religion" ab. Die Schlagwortlisten zu Personen und Regionen befinden sich hier und hier.

ID154359
AutorKraft, Ekkehard
Titel

Moskaus griechisches Jahrhundert:

UntertitelRussisch-griechische Beziehungen und metabyzantinischer Einfluß 1619-1694.
Jahr1995
Seiten223 S.
VerlagStuttgart: Franz Steiner
HochschuleWestfälische Wilhelms-Universität Münster, 1991
LandDeutschland
PublikationsformHochschulschrift als Monographie
ReiheQuellen und Studien zur Geschichte des östlichen Europa.43.
Schlagwort (Person)Athanasios Patelaros (Patriarch); Dositheos Notaras (Patriarch); Peter I. (Zar); Petr. I (Zar); Dionisij (Archimandrit); Filaret (Patriarch); Ioasaf I. (Patriarch); Nikon (Patriarch); Aleksej Michajlovič (Zar); Ligaridis, P.; Ioakim (Patriarch); Polockij, S.; Lichudis, I.; Lichudis, S.
Schlagwort (Geo)Moskau; Griechenland; Konstantinopel; Byzanz; Ukraine; Türkei; Osmanisches Reich
SachnotationGESCHICHTE
Geschichte Russlands - der UdSSR - der GUS
Vom 9. Jahrhundert bis zum Ende des ersten Weltkriegs
9. bis 17. Jahrhundert
17. Jahrhundert bis Peter I.
Sonstiges
SachnotationGESCHICHTE
Geschichte Russlands - der UdSSR - der GUS
Vom 9. Jahrhundert bis zum Ende des ersten Weltkriegs
9. bis 17. Jahrhundert
17. Jahrhundert bis Peter I.
Regionalgeschichte
SachnotationRELIGION und KIRCHEN
Christliche Konfessionen
Russisch-orthodoxe Kirche
Geschichte
SoundexM6848; G4748; J0762; R7888; G4748; B1864; M6218; E0635
InhaltInhalt: 1. Einleitung. S. 10./ 2. Die Griechen unter der Türkenherrschaft: 2.1. Das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel und die orthodoxe Millet. S. 22./ 2.2. Die Finanzen des Patriarchats und der Kirche. S. 26./ 2.3. Das Bildungswesen. S. 28./ 2.4. Das Osmanische Reich im 17. Jahrhundert. S. 33./ 3. Die Begegnung von Griechen und Russen im 17. Jahrhundert: 3.1. Typologie der Kontakte: 3.1.1. Das Wesen der Kontakte und die beteiligten Gruppen. S. 35./ 3.1.2. Der Verlauf der Reisen. S. 38./ 3.1.3. Mißbräuche. S. 42./ 3.1.4. Moskau als Ort der Emigration. S. 43./ 3.2. Das Bild vom anderen: die russisch-griechischen Heterostereotypen: 3.2.1. Die Russen über die Griechen. S. 47./ 3.2.2. Die Griechen über die Russen. S. 53./ 4. Der politische Aspekt der griechisch-russsischen Beziehungen: 4.1. Das politische Beziehungsfeld von Griechen und Russen: 4.1.1. Das Entstehen einer Hoffnung auf Befreiung durch Moskau bei den Griechen nach dem Fall Konstantinopels. S. 56./ 4.1.2. Die erste Phase politischer Zusammenarbeit zwischen Griechen und Russen: Bemühungen um ein russisch-osmanisches Bündnis. S. 61./ 4.1.3. Die Rückkehr zum ursprünglichen anti-osmanischen Muster. S. 67./ 4.1.4. Die griechischen Bemühungen um die Vereinigung der Ukraine mit Moskau. S. 69./ 4.1.5. Das "Slovo ponuždaemoe" des Athanasios Patelaros. S. 74./ 4.1.6. Die Prophezeiungen. S. 77./ 4.1.7. Die Öffnung Moskaus für die griechischen Vorschläge. . 79./ 4.1.8. Der russsich-türkische Krieg von 1677-1681. S. 84./ 4.1.9. Dositheos Notaras und Moskau. S. 85./ 4.1.10. Der Fall des Katharinenklosters als Exempel. S. 89./ 4.1.11. Der Übergang zur Außenpolitik Peters I. S. 90./ 4.2. Der russische Zar als der ökumenische Herrscher: 4.2.1. Die Titulatur. S. 92./ 4.2.2. Der Zar als "neuer Konstantin". S. 96./ 4.2.3. Moskau, das (vorübergehende) neue Konstantinopel. S. 98./ 4.2.4. Byzanz als Vorbild für innenpolitische Reformen: Das Projekt einer Rangtabelle nach byzantinischem Muster. S. 101./ 5. Kirche und Kultur: 5.1. Die Gräzisierung der russischen Kirche: 5.1.1. Die Korrekturbedürftigkeit der kirchlichen Bücher. S. 104./ 5.1.2. Der Fall des Archimandriten Dionsij. S. 105./ 5.1.3. Die Öffnung zur griechischen Autorität unter Filaret. S. 107./ 5.1.4. Stagnation unter Ioasaf. S. 109./ 5.1.5. Die Öffnung der 1640er Jahre. S. 110./ 5.1.6. Das Zweifingerkreuz. S. 114./ 5.1.7. Der Anstoß zu den Reformen. S. 117./ 5.1.8. Nikon wird Patriarch. S. 119./ 5.1.9. Der Grieche Arsenios. S. 120./ 5.1.10. Epifanij Slavineckij. S. 125./ 5.1.11. Die Vorbereitung der Reformen. S. 126./ 5.1.12. Die Veränderungen des Ritus. S. 132./ 5.2. Die Auseinandersetzung zwischen Patriarch Nikon und Aleksej Michajlovič: 5.2.1. Die Genese des Konflikts. S. 136./ 5.2.2. Paisios Ligaridis. S. 142./ 5.2.3. Die Vorbereitungen für eine "ökumenische" Synode. S. 145./ 5.2.4. Die Synode von 1666/67 und das Urteil über Nikon. S. 150./ 5.2.5. Die Regelung der inneren Fragen der russischen Kirche. S. 151./ 5.3. Die Auseinandersetzung zwischen der griechischen und der lateinischen Partei: 5.3.1. Die Verhältnisse zu Beginn der 1670er Jahre. S. 155./ 5.3.2. Patriarch Ioakim. S. 156./ 5.3.3. Die griechische Partei. S. 157./ 5.3.4. Simeon Polockij als Vertreter der lateinischen Partei. S. 159./ 5.3.5. Die Verschärfung des Konflikts zwischen der griechischen und der lateinischen Partei. S. 161./ 5.3.6. Die erste Phase des Eucharistiestreits. S. 164./ 5.4. Die Schulfrage: 5.4.1. Das Projekt einer höhren Schule (Akademie) in Moskau. S. 167./ 5.4.2. Die Brüder Lichudis. S. 175./ 5.4.3. Die zweite Phase des Eucharistiestreits und der Sieg der griechischen Partei. S. 176./ 5.4.4. Die Gründung der Akademie. S. 178./ 5.4.5. Das Ende der Akademie und des griechischen Einflusses. S. 180./ 6. Ausblick. S. 184.
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