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Bibliographie der internationalen Slavistenkongresse (BibSlavKon)

Die Datenbank enthält alle in gedruckter Form erschienenen Beiträge der Internationalen Slavistenkongresse seit ihren Anfängen 1929. Grundlage für die Datenbank bilden die gedruckten Ausgaben der Bibliographie der Internationalen Slavistenkogresse, die von der Prague Slavonic Library (Slovanská knihovna) in Prag herausgegeben werden. Die Einträge beziehen sich vorwiegend auf die slavistische Linguistik und Literaturwissenschaft sowie Geschichte, Ethnologie und andere Wissenschaften. Die Datenbank enthält insgesamt ca. 7300 Einträge.

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Über die Geschichte der Bibliographie der Internationalen Slavistenkongresse

Die Slavische Bibliothek (Slovanská knihovna) der Staatsbibliothek Tschechiens ist eine der wichtigsten Slavistik-Bibliotheken der Welt. Seit ihrer Gründung im Jahr 1924 hat sie sich zu einer Institution mit einer außerordentlich wertvollen Sammlung slawistischer Literatur entwickelt, die derzeit über ca. 800.000 Bestandseinheiten verfügt.

Auf dem VII. Internationalen Slavistenkongresses 1973 in Warschau wurde die Slavische Bibliothek vom Internationalen Slavistenkomitee zum Informationszentrum für die Erfassung und Auswertung der Materialien der Internationalen Slavistenkongresse ernannt. Seitdem hat die Bibliothek die bibliographischen Daten zu den Kongressbeiträgen, Kongressbänden und anderer dem Kongress gewidmeten Schriften regelmäßig gesammelt. Neben der aktuellen Erfassung wurden beginnend mit dem 1. Slavistenkongress 1929 von der Slavischen Bibliothek retrospektive bibliographische Verzeichnisse herausgegeben.

Mit der Bibliographie des 13. Internationalen Slavistenkogresses 2003 in Ljubljana findet die gedruckte Ausgabe ihren vorläufigen Abschluss. Die elektronische Ausgabe des 14. Internationalen Kongresses (Ohrid, Mazedonien, 2008) wurde im Frühjahr 2013 in Datenbankform veröffentlicht.

Bei der Konversion der gedruckten Bände in die Form einer Datenbank handelt es sich um ein Kooperationsprojekt Slavistik-Portals (Staatsbibliothek zu Berlin) mit der Slovanská knihovna in Prag.